Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Dafür, dass wir uns ein Ziel selbst gesetzt haben und es mit Ausdauer und Einsatz verfolgen. Das ist eine Leistung, die Respekt verdient.
Viele Grüße,
Arne
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Da sind wir dann absolut konträrer Meinung. Warum soll ich jemanden respektieren, weil er sich ein Ziel FÜR SICH SELBST setzt, das niemandem AUSSER IHM etwas bringt?
Ich kann ja noch mitgehen, wenn sich jemand selbst das Ziel setzt, etwas für andere zu tun, aber so?
Es ist offtopic aber mir einfach ins Auge gesprungen.
Edit sagt:
"Gewundert habe ich mich ab und zu über das Benehmen einiger Sportler. Da wird eine Helferin auf das unflätigste angepflaumt, weil der Herr Triathlet seinen Wasserbecher nicht zu fassen bekam. Einen von Dutzenden an diesem Tag. Da werden Helfer hinterrücks zur Seite gerempelt, die gerade einem entgegenkommenden Athleten einen Schwamm anreichen. Man muss sich wirklich schämen für diese Sportsfreunde. Ihnen sollte man mal wieder beibiegen, dass sie objektiv wirklich nichts draufhaben und dass keine Sau, auch nicht die Mutter oder die besten Freunde, sich für die erbrachte Endzeit interessieren. Die Leute um uns herum haben es lediglich geschafft so zu tun, als wäre unsere Finisherzeit auch für sie interessant. Daher fühlen wir uns auf wichtiger Mission unterwegs. Wir sollten uns bedanken für das mühsame Aufrechterhalten dieser Illusion. Bevor man allerdings anderen Menschen gegenüber zur Plage oder gar ausfallend wird, sollte man sich der Wahrheit stellen. Also macht Euch locker, falls Ihr Euch hier angesprochen fühlt. Nochmal zum mitschreiben: Du hast nichts drauf und Deine Leistung interessiert niemanden wirklich. Du hast alle Zeit für Höflichkeit."
Das Thema Freundlichkeit ist keine Diskussion wert, so ein Benehmen ist indiskutabel. Nur: die Schlußfolgerung daraus läuft der aus dem neuen Artikel exakt entgegen.