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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Brett Sutton – Zitat über Triathleten und Ausrüstung
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 06.01.2017, 10:39   #57
Trillerpfeife
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Trimichi Beitrag anzeigen
Successful training is intelligent training. Intelligent training is knowing the why of an exercise, as well as the what and how.
aha ja und das hat wahrscheinlich auch Brett Sutton gesagt oder? Und beinhaltet das "konwing the why" auch gleich eine Anfrage im Forum zu starten wenn man als Beispiel die 10 Intervalle nur mit 4:30 laufen konnte anstatt mit 4:20. Und gleich an der Wirksamkeit des Trainings zu zweifeln?


Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Dummerweise kommt Sutton im Threadtitel vor und seine Webseite ist im Eröffnungspost des TE verlinkt.
Hab ich gemacht damit es jeder nachlesen kann, denn der erste Link fürt nur auf die Facebook Seite von Jürgen Zäck.


Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Wenn wir also Brett Sutton aus diesem Thread komplett rauslassen wird es zwangsläufig offtopic. So wie die meisten Beiträge gestern, in denen es ja meist ziemlich allgemein um Trainingsfragen hinsichtlich Struktur/ Planung/ Ausrüstung ging, wofür es schon ein eigenes Unterforum gibt.
nein wird es nicht, denn es ging um das Zitat und nicht um den Zitierten.


Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Aktuell ist der Thread ja unter "Allgemein>Triathletisches" eingruppiert.
Auch wenn es hier unter Allgemein Triathletisches steht hätte ich mich gefreut wenn wir es geschafft hätten nur über das aus dem Zusammenhang gerissene Zitat zu diskutieren.
Ich hätte jetzt auch nicht gewusst wo ich den Post sonst hätte reinstellen sollen.
Und wie geschrieben, es ging mir nicht um Brett Sutton sondern nur um die Ausage seines Zitates.
Aber wenn ihr möchtet könnt ihr gerne weiter über seine Sitzplatzgewohnheiten und einzelne Trainingsbeispiele diskutieren.

Meine Trainingsbeispiele hab ich verwendet um mich dem Begriff überanalysiert oder Raketenwissenschaft anzunähern. Also um für mich rauszufinden. Ist das was ich als normal empfinde schon zu viel oder zu wenig. So habe ich auch die anderen persönlichen Beispiele verstanden.

Ich hab schon einige Bücher über Triathlon gelesen, auch über die Einzeldisziplinen. Leider, oder zum Glück ist nicht viel hängen geblieben. Ausser ein paar Kernsätze.
Schwimmtraining mach ich im Verein. Da machen wir das was der Trainer sagt. (ok keine 6 km am Stück )
Man kann ja auch mal überlegen welche Einheiten in der Regel hinterfragt werden. Ich vermute die die weh tun oder lästig sind. Als Beispiel die Diskussionen über den langen Lauf in der Marathonvorbereitung.


Zitat:
Zitat von ScottZhang Beitrag anzeigen
Natürlich hat Sutton recht, das ist auch nicht besonders originell, denn:

'Wundermittel' werden doch schon immer angeboten. Das Werben mit der 'einfachen Pille' ist doch uralt. Du muss dies oder das tun um schöner, reicher, schneller zu werden, man suche sich was aus, und es kostet dich nix weiter als eine wenig deines Geldes. Ach du schöne Welt. Wer kennt das nicht.

Und so ist der Triathlonsport auch ein Markt, auf dem die Händler ihre 'Wunderfläschchen' anpreisen. Wie das jemanden wundern kann versteh ich nicht. Das ist doch überall so. Schneller, Höher, Weiter so das Werbeversprechen, nicht selten werden auch gleich entsprechende Vorbilder präsentiert. Was glaubt man den womit Profis ihr Geld verdienen, bzw woher das Geld kommt?

Heute ist es der Trend alles zu ver(pseudo)wissenschafltichen. Eine Studie hier, eine Statistik da. Diesen Marker musst du optimieren, jene Zahl muss steigen. Man nennt es Analysieren, bewegt sich aber schon längst in der Esoterik*. Die fahrenden Händler bewegen sich sowohl im Profisport als auch im Breitensport. Wo sie mehr Erfolg haben kann sich jeder denken.

* So verstehe ich auch den Begriff 'Überanalysieren'. Was ja eigentlich nicht geht, entweder ich analysiere oder eben nicht. Wenn ich zuviel analysiere, hab ich eben nicht analysiert, denn ich hätte den Fakt der Überanalyse in meine Analyse mit einbeziehen müssen, hätte ich richtig analysiert :-D
Hat ja auch keiner behauptet es sollte orginell sein. Immerhin stimmst du ihm zu.
Ich dir auch. Ich finde die Triathlon Zeitschriften ähneln immer mehr der Men's Health oder Fit for fun. "Langdistanz in 10 Wochen" oder "in 3 Wochen zur Topform"
(auch hier sind die Zahlen nur zur Verdeutlichung)

Na ja letztendlich muss jeder so trainieren wie er es für sinnvoll hält. Wer gerne seine Trainingseinheiten hinterfragt soll es tun wer nicht der lässt es halt.

Und im Zitat steht ja nicht man solle komplett planlos trainieren.

Nachtrag: Die Frage ist ja auch, warum entsteht der Eindruck den ja nicht nur Brett Sutton hat. Warum wirkt es so als ob Triathleten (natürlich nicht alle) jede Einheit hinterfragen, akribisch ihre Einheiten auswerten und in tiefe Sinnkriesen fallen wenn sie irgendwo lesen, dass die Trainingsmethode die vor 2 Wochen noch super war jetzt total veraltet ist?
Unsicherheit? 3 Disziplienen und keine kann man vermeindlich richtig? Langeweile? Oder sind Triathleten einfach besonders am Training und an ihrem Sport interessiert. Quasi die Könige des Ausdauersports. (Eine Anspielung auf einen Buchtitel aus demSpiridon Verlag) Schönes Buch aus den 80ern glaube ich.

Geändert von Trillerpfeife (06.01.2017 um 10:49 Uhr).
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