Zitat:
Zitat von EricPferrer
Ganz ehrlich: genau da bin ich anderer Meinung als BS. Ein Amateur mit einem Job kann seine Qualität nicht aus dem Umfang schöpfen sondern muss das mittels Inhalt versuchen. Und gerade beim Schwimmen ist das besonders essentiell, weil es eine technische Sportart ist. Das ist genau der Unterschied zwischen Profi und Amateur.
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Wo liest du bei Brett Sutton, dass er Profis (oder Amateuren) Umfangstraining empfiehlt? Wie LidlRacer weiter oben schon versucht hat anzumerken ist Brett Sutton gerade eben nicht für einen Umfangstrainingsansatz bekannt.
Eine Schwimmeinheit, die aus 120x50m in wechselnden Lagen und wechselnden Geschwindigkeiten besteht ist alles, aber kein Umfangstraining.
Da sich das Beispiel auf Schwimmer bezieht und nicht auf Triathleten ist auch die in der Einheit zurückgelegte Distanz von 6km alles andere als ungewöhnlich.
Zitat:
Zitat von EricPferrer
...Und gerade beim Schwimmen ist das besonders essentiell, weil es eine technische Sportart ist. Das ist genau der Unterschied zwischen Profi und Amateur.
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Die meisten (Amateur-)Triathleten, die ich im Training beobachte, bevorzugen entweder die Dauerschwimmethode oder fokussieren sich unnötig lange auf irgendwelche speziellen Technikdrills. Die eigentlichen Schwimm-Basics (lange 50er-Serien, 100er-Serien, Beinschlag-Serien) kommen in der Tat meiner Wahrnehmung nach oft zu kurz.