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Zitat von zappa
Das entwickelt sich dann - für uns Eltern manchmal durchaus anstrengend - in der Phase ab ca. 3 Jahre, in der Grundsatzfragen gestellt werden: Wo komme ich her? Wo ist denn meine verstorbene Oma jetzt? Was passiert denn, wenn ich tot bin? etc.
Kinder wollen Antworten und bekommen sie - aus unterschiedlichen Quellen durchaus unterschiedlich. Und das kann dann schon über die Zeit zu Zweifeln führen, die irgendwann, in stillen Momenten, ein einsames Gefühl erzeugen können. Gleichzeitig wird eine Kompetenz aufgebaut, auch damit umgehen zu lernen, dass es im Leben auch ungeklärte Dinge gibt, Offenes, Widersprüchliches, etc.
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Warum können wir Menschen nicht einfach die naheliegenden Antworten akzeptieren?
Tot ist tot - dagegen hilft auch kein Glauben!
Es gibt keinen (oder sollte ich sagen: ich sehe keinen) Grund, warum das bei uns anders sein sollte als bei allen Tieren.
Glauben wir, tote Kakerlaken leben fröhlich im Himmel oder wo auch immer weiter? Oder ihre Seele wabert in irgendwelchen uns verborgenen Dimensionen?
Fische?
Frösche?
Schweine?
Dinosaurier?