Zitat:
Zitat von TRIPI
Mit 200 Sachen die Autobahn entlang zu ballern bleibt gefährlicher als zum McDonalds zu gehen, vom BMI mal abgesehen. In die optional Hass schürende Panikmache der Medien einzusteigen ist kontraproduktiv.
Früher kam so etwas in den Tagesthemen, am Tag später hat man es noch einmal in der Zeitung gelesen. Man hat es in der Familie oder dem Freundeskreis diskutiert, den Kopf geschüttelt, das Leben ging weiter. Heute wird man von so einem Ereignis, wenn man es denn zulässt, von morgens bis abends "terrorisiert". ntv, Sondersendungen auf den Öffentlichen, Google-News, Facebook, Twitter, man kann sich ununterbrochen immer noch krassere Formulierungen und Bilder reinziehen. Plötzlich erwartet man hinter jeder Ecke den Terroristen.
Geht Radfahren.
|
guter Ratschlag, wenngleich ich ein Bad im See vorzog ...
Dass gestern die öffentlich-rechtlichen wohl den ganzen Abend aus München mit Liveschaltungen in Endloschleifen berichteten, trotz der über viele Stunden gleichbleibenden Nachrichtenlage, erhöht leider psychologisch gesehen auch die Wiederholungsgefahr für solche Mordexesse. Solche Täter wollen mit ihrem Verbrechen jeweils die grösstmögliche mediale Aufmerksamkeit erreichen.