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Hi mike;
klar, kenne ich: Kniegelenksarthrose beidseitig, mittelschwer, entstanden als blöde Trainingsfehler in meiner Exsportart; durch jahrelange pflegliche Behandlung in Kombi mit genau dosierter sportlicher Belastung ziemlich gut unter Kontrolle und quasi "wieder etwas beigeschliffen" wie mein ehemaliger SpA zum MRT meinte...
Flachland-Radfahren ist super, nur wohne ich hier in einem hübschen Mittelgebirge, was das Training sehr abwechselungs- und auch Steigungsreich macht. Wenn ich dann an harten Steigungen zu viel will (Trainingsgruppe) oder ohne exakt die Form dafür zu haben lange Strecken mit sehr vielen Höhenmetern abreisse führt das natürlich früher oder später zu Problemen - die ich aber nach nun 1J. Rennradfahren gottseidank vorab erkenne und deshalb rechtzeitig rausnehme. Wenn ich's übertreibe ist das Echo ne leichte Schwellung bds. der Kniescheibe, lokale Überwärmung und Schmerz beim Gehen. Das dauert dann mit Eis und Ruhe 3-4 Wochen bis zur erneuten Vollbelastbarkeit, dazu kams aber gottseidank nur zu Beginn meiner Tri-Ambitionen 2x, einmal Fahrrad, einmal beim Laufen. Aber deshalb versuch ich natürlich den besten Kompromiss zwischen Kraftübertragung und Knieschonen zu finden - ich will ja nicht spazierenfahren im WK.
Bergwandern geht gut, wie fast alles, was ich mit dem eigenen Körpergewicht ohne harte Impulse mache (Tiefsprünge in die Hocke sind Sch...). Laufen ist meine absolute Achillesferse, aber durch langsame Steigerung und Laufstilverbesserung/ Laufschule züchte ich's hoch. Vor einem Jahr konnte ich kaum 5km schmerzfrei laufen, heute bin ich bei über 15.
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Mein TDL ist euer REKOM
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