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Beeindruckend, wie nachdenklinch man wird, wenn man so eine fatale Geschichte eines Gleichgesinnten liest, obwohl man sich gar nicht kennt, sondern ich in Deinem Fall nur den ein oder anderen Beitrag gelesen habe.
Wie viele Situationen einem plötzlich durch den Kopf gehen, in denen es bei einem selbst richtig knapp war und wie viel Glück man regelmäßig hat.
Vielleicht zieht man künftig, auch wenn es unnötig sein sollte, einmal zu viel am Bremshebel...
Alles erdenklich Gute für die Beschreitung Deiner "Neuen Wege", aber vor allem wünsch ich Dir und auch Deiner Familie viel Kraft.
Jan
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