Zitat:
Zitat von sbechtel
Meines Wissens fehlt dem Michel aber die andere Seite der Polarisierung, die bei dir ja nicht gerade wenig Stunden in Anspruch nimmt 
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Jein.
In den von mir angesprochenen Jahren trainierte ich tatsächlich aus Zeitgründen im Schnitt zwischen 3- 8h/Woche, so dass die langen Einheiten relativ rar gesät waren (es hat trotzdem für die Bestzeit auf der LD gereicht).
Ich resp. wir hatte/n allerdings damals immer darauf verwiesen, dass man an den langen Einheiten nicht vorbei kommt, wenn man ganz vorne mitfahren möchte (womit wir bei Anna wären).
Gleichzeitig schafft man allerdings mit der in meinem Post skizzierten Mischung eine nahezu optimale Schnittmenge aus investierter Zeit und maximalem Leistungsoutput.
Aktuell z. B. spiele ich mit dem Gedanken, mich für einen der kommenden IMs noch mal richtig in Form zu bringen und bin daher seit Anfang März mit längeren Einheiten auf dem Rad unterwegs, was jede Ausfahrt angesichts der Temperaturen zu einem Russisch Roulette von Husten & Erkältung für mich macht, aber was tut man nicht alles für eine neue Bestzeit ...
Parallel dazu setze ich mich 2x die Woche aufs Spinningrad und lass es krachen - bis jetzt nie länger als 60 sec Belastungsdauer.
Diese verlängert sich erst in den nächsten Wochen - je näher es zum WK-Termin kommt - auf 2-5min.
Das sind dann wohl die Intervalle von sbechtel, also 6-8x 5min erheblich über WK-Tempo (isch 'abe keinen Herz- oder Trittfrequenzmesser) - am einfachsten, so schnell wie möglich ...
Die kommen aber erst in der unmittelbaren Vorbereitung zum Zug, jetzt finde ich die noch nicht sinnvoll, es sei denn, der Haupt-WK ist Ende Mai.
Gruß: Michel