Kommt immer auf die Renntaktik an (wenns ein Rennen und kein Test wäre

)
Ich hatte früher einen unglaublich starken Mitschwimmer, der mal eben bei den 1500m Rennen die ersten 100m immer sehr schnell angegangen ist, um dann das Rennen locker leicht von vorn nach Hause zu schwimmen. Doof war halt dass er immer locker die ersten 100 auf 200m Angangszeit anschwimmen konnte und dann nen Schalter umgelegt hat und kontinuierlich seine Zeiten geschwommen ist. Viele haben sich die Laktatdusche auf den ersten 100m abgeholt und sind dann nach 400m richtig eingegangen.
War immer nett anzusehen. Ich war immer schon eher der Kurzstreckler. Für mich war immer alles über 100m Langstrecke
Von Unterstrecken auf lange Strecken hochrechnen finde ich gerade beim Schwimmen sehr schwierig. Ich verdaue zB sehr gut Intervalle und regeneriere relativ schnell auf bei kurzen Pausen. Liegt einfach daran, dass ich jahrelang hartes Intervalltraining gewöhnt bin und mein Körper sich darauf eingestellt hat. Kacheln zählen passt mir zB gar nicht. Da verlier ich immer spätestens nach 400m die Lust und werde immer langsamer
