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Wenn es gemeint war als "persönliche Medikamente für die eigenen bekannten Wehwehchen" (und meinetwegen in der ersten, kritikwürdigen Version auch inclusive dem Gebrauch hart an der Grenze des Mißbrauchs), dann kennt der Athlet (egal ob es um Föhnkopfweh geht oder um gewohnheitsmäßiges Wegdröhnen von irgendwelchen Belastungsschmerzen) normalerweise das Medikament und seine Wirkung und macht zumindest kein Experiment mit etwas neuem. Eine Empfehlung, etwas anderes zu tun oder zu lassen oder gar was unbekanntes einzunehmen war das nicht, denke ich. Salopp gesagt, auch ein Doper wird im Wettbewerb nicht riskieren, etwas völlig neues auszuprobieren. So versteh ich das und so kommt auch mit der überarbeiteten Version rüber: "Nimm vorsichtshalber dein bewährtes persönliches Wehwehchmittel deiner Wahl mit" und der Denkanstoß für Einpackchaoten ist IMHO OK.
Wie ich oben schon mit meinem persönlichen Föhnbeispiel geschrieben habe, bei Kopfweh dann lieber die eigene Tablette einzuwerfen, die man gewohnt ist und die man verträgt, anstatt nach irgendeinem evtl. abweichenden Kopfwehmittel herumzuschnorren oder gleich ganz auf den Start zu pfeifen, weil man als Einpackchaot nicht drangedacht hat.
lG Matthias
Geändert von MatthiasM (15.10.2014 um 20:16 Uhr).
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