In der
Sueddeutschen wird darüber spekuliert, wie hoch die Nachzahlungen, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens sein könnten:
Zitat:
Die 27 Millionen Euro sind nur für den Strafprozess relevant. Nach dem Richterspruch wird das Finanzamt Hoeneß' Steuerschuld genau ausrechnen. Da die Steuerfahnderin in ihrer Schätzung möglichst positiv für Hoeneß gerechnet hat, könnte die Summe dann höher ausfallen. Für eine genaue Rechnung braucht sie aber mehr Zeit. Wenn man rund 30 Millionen Euro an tatsächlicher Steuerschuld zugrunde legen würde, kämen seit 2006 im Falle einer Verurteilung jährliche Zinsen von sechs Prozent auf Hoeneß zu. Dadurch würde sich die Beispielzahl auf 48 Million Euro erhöhen.
Sieht der Richter die Selbstanzeige als vollständig an und stellt das Verfahren ein, erhöhen sich die Zinsen auf elf Prozent pro Jahr. Die angenommene Summe würde sich dann auf rund 69 Millionen Euro belaufen.
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Hübsches Sümmchen, dass da zusammenkommt....
Wenn ich das richtig verstehe sind die Nachzahlungen ja in jedem Fall fällig....
Matthias