Hi Arne,
Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Ein Rücktritt aus eigenem Antrieb ist auf jeden Fall weniger demokratisch, als wenn man das Votum der Wähler abwartet. Insofern hat Björn Steinmetz sich IMO absolut korrekt verhalten.
|
Wie eben schon geschrieben, hätte sich Björn Steinmetz ja auch nach dem Rücktritt neu im Amt bestätigen lassen können.
ich kann gar nicht nachvollziehen was an einem Rücktritt undemokratisch sein soll.
Wenn Du das so siehst, dann verstehe ich auch weshalb z.B. Herr zu Guttenberg nicht zurücktreten konnte.
Und nein, weder Herr Steinmetz noch der Verbandstag der letzten Jahre hat sich Satzungskonform verhalten. Um Björn Steinmetz ins Amt wählen zu können hätte es schon 2009? einer Satzungsänderung bedurft!
Dazu kommt daß die Aussenwirkung einer Abwahl für mich dem Ansehen des Verbandes nicht unbedingt gut tut. Ein Rücktritt wegen einer Interessenkollision ist sehr gut nachvollziehbar und aller Ehren wert.
Insofern hat sich Björn Steinmetz meiner Meinung nach nicht absolut korrekt verhalten.