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1) Kette putzen:
ist halt das Problem der Kettenschaltung im Winter bei Streusalz, Schneematsch und Split-Sand-Asche: Spätestens ab Mittwoch abend ist die Kette merkwürdig rot gefärbt, macht sehr laute quietschende Geräusche und die Gänge schalten einfach nur noch sehr schwer. Ich war der Meinung, daß Putzen dann einfach Sinn macht. Ausserdem hält eine Kette dann wenigstens bis zum Ende des Winters. Durch die fehlende seitliche Bewegung bei der Nabenschaltung (sorry fürs "r") erhoffe ich mir da Verbesserung. Dreck und Nässe haben ihr bislang nichts ausgemacht.
2) Räder ausprobieren in Hamburg:
Specialised: da gibts in der Kollaustraße (Lokstedt) doch den Specialised Concept Store, die sollten doch alles da haben oder besorgen
Stevens: Von Hacht in Hohe Luft hat alles vor Ort
Manufaktur: Renn und Sportrad in Altona (wenn nicht Manufaktur dann jedoch viele andere schöne Räder im Randonneur-Trekking Segment.
Was ganz besonderes: Norwid bei Elmshorn. Der Junge baut wunderschöne Stahlräder. Lötet die Räder auch selber. Spezialisiert auf Dein Segment, leider wahrscheinlich zu teuer. Lohnt aber mal hinzuufahren, ist auch ne schöne Radtour (Grenze zur Haseldorfer Marsch).
3) Rad stehen lassen am Bahnhof:
Klar, meinen "Traum in Titan" lass ich auch nicht am Bahnhof stehen. Meistens kette ich den Hobel in Sichtweite einer Polizeifiliale an.
4) Licht: ich würde auf jeden Fall zum Nabendynamo raten. Jahrzehtelang bin ich mit Akkulichtern rumgeeiert aber der Vorteil beim Dynamo ist einfach, daß er immer am Rad ist, und nie leer läuft.
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