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Alt 26.09.2013, 07:40   #202
alessandro_gato
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Benutzerbild von alessandro_gato
 
Registriert seit: 30.06.2013
Beiträge: 218
Zitat:
Zitat von qbz Beitrag anzeigen
Dringend notwendig wäre es, mehr Wert auf die grundlegende demokratische Bildung in den Schulen zu legen.
Ich finde dafür ist nicht mehr Geld notwendig. Das geht auch mit den vorhandenen Mitteln.
Wirtschaftslehre ist bspwse. in Bayern sogar ein Fach an Real- und Hauptschulen. Ggf. wählen dort die Bürger so gewissenhaft, da sie die wirtschaftspolitischen, steuerpolitischen und finanzpolitischen Entscheidungen Ihrer sehr guten CSU Regierung besser verstehen.

Liberale werden doch oft nur missverstanden da sie eben meistens aus der Wirtschaft sind (keine Beamte, Lehrer wie die Mitglieder der SPD/CDU) und deswegen wirtschaftliche Terminologie benutzen und auch wissen was gut für die Wirtschaft ist und dann Entscheidungen treffen, die auf den ersten Blick hin ggf. nur pro- Privatem Wirtschaftssektor sind aber dann bei besserem Wirtschaftlichem Wissen beim Zweiten Blick auch gut für die normalen Bürger + Deutschland sind.

Die Wähler verstehen offenbar Liberale Standpunkte nicht bzw. werden von sozialistischen Gerede mehr angesprochen, da es einfacher zu verstehen ist. Aber wirtschaftliche Prozesse sind halt komplizierter als einfache Forderungen zu stellen wie z.B. billigeren ÖPNV,billigere Wohnungen, Mindestlohn und billigen Strom. Man darf nie die Gesamtwirtschaftliche, volkswirtschaftliche Sicht und deren Prozesse vergessen. Dieses Wissen fehlt anscheinend den Wählern. Somit auch kein Verständnis für FDP Politik die ggf. so entscheiden als wäre ihre Politik nur gut für "Reiche". Was aber definitiv nicht so ist. Das Sozialsystem und staatliche Wohltaten, auch Bildung, müssen halt eben finanziert werden durch eine starke Wirtschaft, die wächst und Gewinne macht. Und das inzwischen auch an globalisierten Märkten mit Billigkonkurrenz.

Deswegen sind die Konzepte der FDP meines Erachtens auch besser und realistischer und im Endeffekt, nachdem alle betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Prozesse abgelaufen sind, auch besser für Deutschland und die ganz normalen Bürger.


Ich bin für Neuwahlen da ich die Steuererhöhungsdebatte gelinde gesagt für eine Frechheit finde:

http://www.n-tv.de/politik/CDU-wuerd...e11442656.html

"Bei 41,5% für CDU und 4,8 % für FDP (Summe 46,3%) gibt es erkennbar keine Mehrheit für Steuererhöhungen in der Bevölkerung". SPD 25,7%, Grüne 8,4% , Linke 8,6% (Summe 42,7%) => Der Wählerwille muss trotz 5% Klausel akzeptiert werden. Ist das nicht möglich, dann muss es Neuwahlen geben.

Geändert von alessandro_gato (26.09.2013 um 10:04 Uhr).
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