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Man kann sich auch als halbwegs erfahrener Schwimmer einfach dumm anstellen:
Am Wochenende beim Triathlon in Arendsee wurde man per Fähre zum Schwimmstart auf den See gefahren. Es gab auf dem Boot insgesamt vier "Ausgänge", zwei vorn, zwei hinten. Mir war es vorn zu voll, deswegen bin ich zum Heck gegangen, habe mich dort per Fusssprung in's Wasser begeben und tauchte tief unter. Dummerweise hatte ich übersehen, dass die Besatzung das Boot gerade rumdrehte und geriet unter den Rumpf. Ich habe es nach dem ersten Erschrecken und leichter Panik geschafft, mich frei zu schwimmen und aufzutauchen.
Mir ist besonders aufgefallen, dass ich subjektiv einige Sekunden gebraucht habe, um mich unter Wasser zu orientieren und eine Richtung auszumachen, in der ich an die Oberfläche kommen kann. Das hätte sehr leicht in's Auge gehen können.
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