Als Entschädigung gestern noch mal ein schönes Ründchen von Frankfurt durch die Wetterau bis Gelnhausen und zurück gefahren. Knapp 150 km durch ein paar Umwege, Tempo eher gemächlich. Bei der Ausfahrt hat´s mir dann allerdings einen der Flaschenhalter zerbröselt, weil ich irgendwie mit dem Fuß dagegen getreten habe

Muss ich mich um Ersatz kümmern, aber diesmal nicht mehr so ein Ultra-Leichtbau-Gedöns ... hat sich ständig gelockert, wenn große Flaschen drin waren.
Dann ist mir gestern nochmal ein Phänomen aufgefallen, das ich bereits seit Jahrzehnten beobachte. Das sogenannte Ampelspringen.
Man stelle sich vor: Ein Läufer läuft seines Weges, kommt an eine rote Fußgängerampel. Blick rechts, Blick links - kommt nichts - und weiter gelaufen. Anderes Szenario: Läufer kommt an die rote Ampel, doch auf der Straße fahren Autos, so dass man nicht einfach über die rote Ampel laufen kann - und warten muss. Und was machen dann sehr viele Läufer: Auf der Stelle laufen, Herumhopsen und -springen, andere beginnen ein umfangreiches Dehnprogramm.
Kommt man wirklich so aus dem Rhythmus, wenn man an der Ampel nichts tut und - steht?
Also, ich bin ja ein Ampelsteher ....
Anbei noch ein paar Eindrücke von der gestrigen schönen Ausfahrt durch den hochsommerlichen, fast schon herbstlichen, Main-Kinzig-Kreis.