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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Dopingkampf auf Österreichisch, oder "müssen AKler immer Abrufbereit sein?"
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Alt 13.05.2008, 16:35   #5
Hafu
 
Beiträge: n/a
In Deutschland läuft es doch letzten Endes genauso: von den athleten mit Profi-Lizenz verdienen mit Sicherheit mehr als 50 % ihr Geld nicht mit Triathlon, sondern gehen einer normalen Erwerbstätigkeit nach, sind also auch nichts anderes als "Edel-Agegrouper"
Die Abmeldepflicht bei der NADA ist absolut kein Problem. Man muss es nur verinnerlicht haben. Die Meldungen lassen sich seit letztem Jahr auch online erledigen und es gibt keine 3-Monatsfrist, d.h. man kann auch spontan ein Wochenende wegfahren und am Abend vorher den geänderten Aufenthaltsort mitteilen.
Alle Trainingsstätten, Arbeitsplatzadresse sind ohnehin standardmäßig von der NADA erfasst. Wer dann immer noch nicht von den Kontrolleuren aufgefunden werden kann, ist entweder super schlampig, unorganisiert oder hat etwas zu verbergen.

Heike und ich haben das in den letzten drei Jahren mitgemacht (bei im Schnitt 2-3 Kontrollen pro Jahr) und der Aufwand für das Meldeprocedere hält sich so in Grenzen, dass das Ganze durchaus auch ambitionierten Age-Groupern zuzumuten ist!
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