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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Würdet ihr einen Doping-Selbstversuch wagen?
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Alt 14.02.2013, 22:31   #79
anneliese
Szenekenner
 
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Beiträge: 2.724
Kindlein, es geht hier um ein interessantes Gedankenexperiment. Mir ginge es bei der Sache nicht darum wie es sich anfühlt 2km/h schneller zu fahren oder paar Sekunden schneller laufen zu können, sondern darum zu erfahren was mit einen dopenden Sportler passiert.
Was verändert sich wirklich? Kann ich schneller regenerieren? Werden die Beine langsamer schwer? Was geht dabei im Kopf ab?

Die meisten (ich hoffe man die Zahl ist nicht zu klein) hier verteufeln zu Recht dopende Sportler, ohne genau zu wissen was diese sich einwerfen/reinpumpen/usw und was die Auswirkungen sind.
Wer kennt schon GHRP? Oder weiß wie das Nandrolon in Baumanns Zahnpasta wirkt? Warum wird Blut eigentlich mit UV Licht bestrahlt?

Wenn mal wieder (Muss man ja so sagen.) eine Zeitung titelt: "Max Mustermann gesteht Epo Doping", wer weiß denn genau was für Vorteile sich jemand damit erkauft hat? Ist das ein Mittelchen mit dem man automatisch gewinnt? Kann man damit auch Stefan Sofsurfer beim Giro mitfahren?

Von daher finde ich den oben verlinkten Selbstversuch gut. Jeder der das gelesen hat kann sich wohl vorstellen was das heißt wenn bei der Tour richtig gedopt wurde und nicht nur 3 Spritzen.

Ich werde mein Jan Ullrich Autogramm wohl wegwerfen...
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