Zusammenfassung von 2012. hmmmm.
Begonnen hat das Jahr mit einer bösen Wadengeschichte. Deshalb beim
braveheartbattle nur Halbgas. Dritter Start dort. Jetzt reichts erst mal.
Ein Höhepunktwar dann sicher der
Marathon auf der
Insel Wilhelmstein . 120 Runden a 350 m. Die ersten 30 km mit Badekappe und Schwimmbrille, um ein wenig Werbung für den schönen Schwimmsport zu machen. Dann bin ich fast den Hitzetod gestorben und mit 4:02 leidlich vernüftig ins Ziel. Nicht so wie die Hardcorefraktion, die alle 3 Runden einen Jägermeister vernichtet hat. Bisser alle war.
Weil die Wade immer noch die Achillesferse war und noch was danach anstand, den Rennsteig 3 Wochen später mit Gazellentaktik durchgehullert: Einfach länger laufen als der virtuelle Braten. Hatte erstmals Spaß bis ganz zum Schluss. Über die Zeit reden wir besser nicht: 9:15 oder so was.
Eine Woche später Guinness-Weltrekord beim Würzburg Marathon. 73 Hartgesottene lassen sich 42,195 km in Ketten legen und erst im Ziel wieder losmachen. Die ersten 2 Kreisläufe hatten wir schon bei Halbzeit. Das war kein Zuckerschlecken.
Dann hat meine Herzensschöne mit mir zusammen den
Lake-Run bewältigt. Dort erstmals das Schwimmen mit Schuhe probiert. Es gibt Dinge, die besser gehen.
Langstreckenschwimmen Erfurt. 1 km uhhhhhhh. Die 2 km gingen dann zum Glück wieder unter 40 Minuten weg. Und am Vortag beim Aqua-Run (1000/5000) hat mich unsere sportliche Leiterin beim Schwimmen dermaßen versägt, dass ich lauftechnisch die Lücke nicht geschlossen bekommen habe und mit 20 Sekunden Rückstand vereinsinterner Zweiter geworden bin.
Noch ein Schlammrennen.
Die Wildsau. Bilder waren ja in epischer Breite hier auf der Seite.
Und morgen sollte eigentlich VIP Biathlon mit Sabrina Buchholz im Oberhofer Skitunnel stattfinden. Aber die Dame hat eine Wildcard für das Abschiedslaufen für Magdalena Neuner auf Schalke bekommen und wir werden die Aktion großzügig verlegen.