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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Sinn und Unsinn eines Trainingsergometers
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Alt 11.04.2008, 12:13   #12
dude
Bunte-Tussi des Triathlon
 
Benutzerbild von dude
 
Registriert seit: 07.03.2007
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Beiträge: 19.259
Zitat:
Zitat von aussunda Beitrag anzeigen
Ein Beispiel: wenn 4 h GA1 auf dem Plan stehen und ich meinetwegen mit 180 Watt beginne (egal ob Gegenwind oder leichte Steigung oder Gefälle) und die am Ende nicht mehr durchhalten kann, muß ich mir Gedanken machen ob
a) die Leistung zu hoch für mich ist
b) ich genügend Grundlage trainiert habe

D. h. ich kann gezielt eingreifen.

Das gleiche gilt für einen Wettkampf. Wenn ich weiß, daß ich 250 Watt Dauerleistung bringen kann und ich gerade am Anfang beim Radeln sehe daß ich 280 Watt trete überfordere ich mich objektiv. Obwohl mein Gefühl noch sagt es ist in Ordnung.
.
Zu 1: GA1 ist Absitzen im Sattel, dafuer braucht es keinen Wattmesser.

Zu 2: Woher weisst Du, dass Du XY Watt Dauerleistung bringen kannst resp. das die optimale Leistung ist?
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