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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Strömungslehre und Schwimmen
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Alt 22.11.2012, 22:00   #1
Rälph
Kona-Finisher
 
Benutzerbild von Rälph
 
Registriert seit: 03.07.2009
Beiträge: 4.320
Strömungslehre und Schwimmen

Ich habe in letzter Zeit viel übers Schwimmen gegrübelt. Ich frage mich folgendes:
Kommt es beim Schwimmen wirklich nur auf Technik und Kraft an oder gibt es vielleicht Leute, die aufgrund ihrer Körperform besonders strömungsgünstig gebaut sind?

Hintergrund: Vor kurzem bin nach einem Jahr Schwimmpause wieder ins Wasser. Zuletzt geschwommen bin ich in Kona 2011. Bei einem 1000m Test zum Wiedereinstieg kam ich dann auf eine 14:50, zwei Wochen später auf 14:08. Keine weltbewegenden Zeiten, ist schon klar, aber ohne Training? Mit ein paar Wochen Übung ist dann noch mal ne dreiviertel Minute schneller drin.

Ich kenne Leute, die schwimmen seit zig Jahren dreimal die Woche mit viel Ehrgeiz und kommen da wohl niemals hin. Sind sie vielleicht einfach spürbar ungünstiger gebaut, kann das sein? Was sagt die Strömungslehre? Physiker nach vorne!
Was sagen die Schwimmtrainer?


P.S. Nein, ich war in meiner Kindheit nicht im Schwimmverein und bin auch nie wirklich viel geschwommen.
Ich habe auch nicht die Form eines Pinguins.
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