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Das hattest Du auch nach meinem Verständnis so deutlich gemacht. Ich hab da nur etwas verkürzt geschrieben. Natürlich meinte ich, dass das Präsidium sich nicht bewegt hat und die Chance hat vorbeiziehen lassen, sich staatsmännisch mit Blick auf die Folgen zurückzuziehen mit dem Statement, dass neue Gesichter zur DTU leichter ein besseres Verhältnis aufbauen können. Denn selbst wenn das Präsidium sich wenden würde, glaub ich, dass da schon so viel kaputt ist, dass die Personen jetzt nicht mehr vernünftig miteinander reden können. Da sind schon zu viele Wochenenden für nix und wieder nix draufgegangen und dafür gibt's nicht mal'n Schmerzensgeld im Form von Gehalt oder sonst was.
Positiv ist auf jeden Fall, dass es Alternativen gibt. Und die raufen sich doch sicher zusammen, auch wenn's mehrere gibt.
"Nicht um jeden Preis" ist schon klar. Jetzt mal unabhängig von der gegenwärtigen Diskussion in Bayern und der früheren in NRW: Irgendwo ist ne Grenze für Beiträge. Da fragen die Mitglieder natürlich auch, wie andere Verbände das machen, dass ne Mitgliedschaft deutlich günstiger ist. Das weckt dann auch "Kreativität". Das geht ne ganze Zeit lang gut, aber irgendwann kippt's. Ist wie beim Radhändler: Ich geh zum örtlichen Händler und zahl auch gerne ein paar EUR mehr, weil ich weiß, dass ich mit Ersatzteilen, Terminen etc. (jedenfalls bei meinem) kein Problem habe, auch wenn's kaufmännisch vielleicht Blödsinn ist. Aber wenn der Preisunterschied zu groß wird ...
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Relax, no worries!
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