Zitat:
Zitat von KingMabel
Aber auch schwieriger finde ich 
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Zitat:
Zitat von crema-catalana
Hä? Wieso das denn? Ich finde es ohne intensive Einheiten und Wettkämpfe viel leichter abzuspecken. 
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So oder so: entweder ich reduziere die Energiezufur (weniger Training, weniger Essen) - oder ich steigere den Energieverbrauch (Essen wird durch Training überkompensiert). Hauptsache ich erhalte eine negative Energiebilanz.
Nun fehlt mir auch so die sportliche Herausforderung für den Herbst/Winter 2012 - das gehört für mich dazu. Leider tun sich bei mir, beim Laufen, zu schnell orthopädische Schwächen auf - sonst könnte man einen Marathon angehen. In der Folge würde sich der Energieverbrauch senken und ich müßte auch an der anderen Schraube drehen (Energiezufuhr) - ich regle es aber lieber anderes herum. Und das ist auch nicht immer leicht.
... und was man nicht ausser acht lassen darf - in welchem Zeitrahmen passiert was. Ich habe bspw. zum jetzigen Zeitpunkt innerhalb von 12 Monaten in gut 9 Monaten etwas mehr als 30kg abgenommen... nur durch eine "negative Energiebilanz" und strikte Regeln für den Zeitpunkt der Energiezufuhr ('Zeitpunkt' fast wichtiger als Menge!).
Diese "Leistung" gilt es vor meinem persönlichen Hintergrund erstmal zu stabilisieren - wie wir alle wissen: "Abnehmen ist leichter, denn halten." Vor allem dann, wenn man sein kg-Ziel erreicht hat. Wie oft habe ich schon Kilo's verloren und hinterher wieder gefunden - dieses mal will ich mich weiter von den einmal verlorenen kg's entfernen
Das scheint mir - jetzt auch der richtige Zeitpunkt zu sein, aus diesem Thread auszusteigen ("Danke ich kann jetzt alleine laufen.") ... hier geht es ja ums abnehmen und nicht ums halten - auch wenn ich immer noch "Übergrößen" tragen muss
... was meint ihr?