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Alt 07.08.2012, 16:53   #14
Kido
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Registriert seit: 10.06.2007
Ort: nähe Odenwald
Beiträge: 1.327
Zitat:
Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
Wenn Du was simulieren willst, davon aber 1/3 weglässt, ist es wohl kaum noch eine Simulation. Und länger oder härter Radfahren wird nicht das selbe auslösen wie das Schwimmen davor.

Natürlich ist es so, dass Du auf den Unterdistanzen schneller trainieren musst, als du es im Rennen nachher praktizieren möchtest. Natürlich ist das, wenn man eine Disziplin isoliert oder wenn halt was weglässt (das Schwimmen z.B.) leichter als wenn man es nicht tut. Ich find es demzufolge nicht unlogisch, dass dir Dein Training leichter vorkommt als das Rennen.

Wenn es Dir schwerfällt Dein Training so aufzubauen, fällt mir ein ganz alter Spruch ein: "Rennen sind das beste Training". Mach doch einfach mehr Wettkämpfe...
Deshalb ja meine Frage:
Wie oder mit welchen Einheiten kann ich meine Beine/körper so belasten, dass sich das Laufen wie im Wettkampf anfühlt?
Beim Schreiben fällt mir selbst gerade auf, ob dies natürlich überhaupt die Fragestellung sein sollte. Oder dies am Ziel, schneller zu werden, etwas vorbei geht. Ich habe nur über die Jahre festgestellt, dass sich das laufen im Training beim Koppeln eben ganz anders anfühlt als im WK, was ich beim Radfahren nicht behaupten kann. Oder jedenfalls nicht so stark. Deshalb kam mir der Gedanke dies vielleicht einfach zu ändern um beim Laufen besser zu werden.

Jetzt komm ich auch zu deinem ersten Satz
Zitat:
Zitat von captain hook Beitrag anzeigen
Wenn Du was simulieren willst, davon aber 1/3 weglässt, ist es wohl kaum noch eine Simulation.
Wenn ich jedesmal ne OD machen würde wäre dies wohl kaum Zielführend.
Ich hab bisher immer versucht so zu trainieren.(letzten Wochen vor dem WK) dass der Körper genau das erfährt, was er an Belastung auch im WK erfahren wird(jedenfalls auf dem Rad und beim Laufen). eben nur kürzer, damit die Regeneration nicht zu kurz kommt. Sonst wird man sich wohl abschießen und am WK keine Leistung mehr bringen können.
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