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Was ist denn deine "Berechnungsgrundlage", worauf ich hinaus möchte ist evtl. eine leichte Ungenauigkeit bei den zu Grunde liegenden Strecken.
Mein letzter WK auf der Volksdistanz hatte auch eine "etwas" zu lange Laufstrecke, meine Trainingsstrecken kenne ich dagegen in und auswendig, da kann ich mir die Kraft auch optimal einteilen.
Ein anderer Aspekt der eine gute von einer sehr guten Wettkampfleistung abgrenzt ist ein zu schnelles Anlaufen nach dem Wechsel. Wenn du auf den ersten zwei drei Kilometern noch "frisch" bist und mit 3:50er Zeiten losrennst dann können die letzten Kilometer richtig lang werden, falls du richtig angenockt bist läufst du dann noch mühsame 4:20er Zeiten und verlierst da eine bessere Zeit.
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Budgetierte Ziele für 2016: - kleine "Brötchen" backen
- der olympische Gedanke lebt
- lieber langsam als gar nicht
Geht nicht - gibt's nicht. Das einzige was nicht geht ist einen Fingerhandschuh über einen Fäustling ziehen.
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