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Alt 06.08.2012, 23:51   #1315
hazelman
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von hazelman
 
Registriert seit: 02.07.2007
Ort: Titanspeicher Mittelhessen
Beiträge: 6.279
Zitat:
Zitat von Hunki Beitrag anzeigen
Ja, das mit der Belastung stimmt ja schon. Ich habe mir aber bis jetzt immer gedacht, dass es eben genau Sinn macht, dass man solche intensiven Einheiten auf einer Strecke macht, die dem Wettkampfprofil ähneln. Also ein paar Anstiege, etc... so kann man auch mal an einem Hügel die Leistung durchdrücken, etc...

Ich hab hier bei uns auch so eine schöne 25km Runde die Flach und verkehrsarm und total Flach ist... Ein Weg Rückenwind und einer mit Gegenwind... aber da machst Du kein Druck am Hügel... ist das nicht unpraktikabel? Vor allem wenn man das Wettkampfgefühl schulen muss und keine Leistungsmessung hat, ist das nach meiner Meinung viel besser... ich habe keine Zahl auf dem Tacho, die mir sagt ob ich regelmässig fahre.

Hunki
Also die langen hohen Belastungen steuere ich gern durch flaches Gelände.

Die streckenspezifischen Belastungen kommen dann in anderen Einheiten wie z.B. kommenden Samstag das Koppeltraining 3h R (incl. 3x 5km Kraft am Berg) + 1:15 laufen. Die "normalen" langen Ausfahrten beinhalten ja auch oft Hüge. Aber wie das Stinktier das richtig sagt: Wenn's ein paar kleine Hügel hat & unter 20°, mach ich mir über die Radperformance weniger Sorgen.
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