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Alt 06.08.2012, 10:22   #101
alpenfex
Szenekenner
 
Benutzerbild von alpenfex
 
Registriert seit: 01.04.2008
Beiträge: 2.803
Was mir noch so aufgefallen ist:

Die Schwimmer brauchen eigentlich nicht wirklich viel über die Zeit nach dem Schwimmen nachdenken. Die gehen einfach in die Schule oder an die Uni wie alle anderen auch. Sind ja auch nicht älter und wieviel % der Schwimmer bei Olympia sind denn älter als 25?

Missy Franklin, 17 Jahre
Ruta Meilutyte, 15 Jahre
Ye Shiwen, 16 Jahre
Sun Yang, 20 Jahre
Chad le Clos, 20 Jahre

Phelps geht jetzt mit grade 27 Jahren in Schwimm-Rente.
Franziska van Almsik hatte Ihre grossen Erfolge doch auch <20J. oder?

Da kann man sich als X-facher Olympiasieger schonmal verabschieden und noch eine "Standard-Karriere" starten. Von daher muss man den "Potentiellen" ja nicht noch die riesen Kohle neben Ruhm und Ehre versprechen. Die "richtig" erfolgreichen verdienen mit Werbung dann schon noch den ein oder anderen Groschen. Ein drittklassiger Fussballer oder Tennisspieler kann auch nicht vom Sport alleine leben und die Rente ist sicher auch nicht gesichert. Ich sehe es auch nicht als Aufgabe eines Sozialstaats, Sportler zu finanzieren. Und wenn man in diese Diskussion nun irgendwelche Politiker bringt, dann wird das, vorsichtig ausgedrückt, ein wenig "abstrakt".
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