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Zitat von NBer
Ich sehe das ein bischen ander, ich bin auch kein verfechter von riesenumfängen und überlangen läufen. allerdings muss ich sagen, dass ich immer ein leichtgewicht war. bei schwereren läufern kann es durchaus sinn machen, muskeln, sehnen und gelenke an längere belastungen zu gewöhnen. mir haben auch in marathonvorbereitungszeiten läufe um 20 km gereicht um zeiten um 2:40 - 2:50 zu erreichen.
Viel wichtiger als überlange trainingsläufe ist aus meiner sicht das training an der aeroben schwelle, sprich im bereich des marathonwettkampftempos. ich bin früher im training die 20er kaum mal langsamer als marathonwettkampftempo gelaufen, meist sogar eher noch mit endbeschleunigung auf den letzten 3 kilometern.
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Wer regelmäßige 20er im MRT übersteht, kann auch 30km laufen (oder auch mal nen Stück länger). Da bin ich sicher. Ganz zu schweigen davon, dass man mal klären müsste, was von beidem eine größere Belastung ist. Meiner Meining nach machts die Mischung aus beidem.