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Ich glaube nicht so recht daran, dass es "nur" ein organisatorisches Problem ist. Vielleicht hat deine Frau den Eindruck, dass bei dir nicht die Familie sondern der Sport im Mittelpunkt steht? Vielleicht konnte sie den Sport aber auch noch nie wirklick leiden und hat diesen bislang nur akzeptiert?
Ich weiß es nicht und kann nur spekulieren. Allerdings bin ich sicher, dass ich kein LD-Training durchziehen könnte, wenn ich nicht der Unterstützung meiner Frau und auch meiner Kinder hätte. Wegen des Sports würde ich jedenfalls nicht meine Ehe/Familie riskieren. Es ist doch nochmal, dass die eigenen Hobbies zurücktreten müssen, wenn kleine Kinder da sind. Das ist eben besonderer Lebensabschnitt, der geht auch wieder vorbei. Hör nicht ganz auf aber tritt kürzer. Du hast jetzt eine enorme Verantwortung, kümmere dich drum, setze die richtigen Prioritäten.
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