gemeinsam zwiften | youtube | forum heute
2026: Mehr Dampf
Triathlon Coaching
Individueller Trainingsplan vom persönlichen Coach
Wissenschaftliches Training
Doppeltes Radtraining: Straße und Rolle mit separaten Programmen
Persönlich: Regelmäßige Video-Termine
Mehr erfahren: Jetzt unverbindlichen Video-Talk buchen!
triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Angst vor Bergabfahrten
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 26.06.2012, 19:49   #46
Noiram
Szenekenner
 
Registriert seit: 05.05.2010
Beiträge: 1.844
Zitat:
Zitat von speefak Beitrag anzeigen
es gibt da ein trick *fg

und der geht so : fahre einen Berg querfeldein ( also kein Wege oder sonst was ) volles mett runter. Irgendwann kommt dann aus dem Nichts ein Felsvorsprung und man fliegt und fliegt und fliegt. Danach gehts dann nochma 30 - 40 m ne steile Böschung runter, vorbei an Dornenbüschen, Gestrüp und der sonstigen Wald und Wiesenfauna ( oder wahlweise hindurch - erhöht den Skill ) und das ganze mit einer 1 A Haltungsnote ( also das Rad festhalten ). Unten angekommen kann man dann erst einmal ein paar Minuten vom Adrenalin zehren und gucken an welchen stellen die prophylaktische Tetanusimpfung zur Geltung kommt.

Das ganze ist jetzt 20 Jahre her und - zugegebenermaßen - habe ich heute nicht mehr soviel Leichtsinn beim Biken. Beim Skifahren ist mir sowas auch mal passiert. 2 Tage aufm Ski und dann gleich mal Schussabfahrt probiert. Aber die Wartenden am Lift waren sehr zuvorkommend und machten Platz, sodass ich, ähnlich wie mitm MTB, die Flora-Fauna-Ganzkörperbremse nutze.

In dem sinne : Autos sind schlimmer als Berge

PS : Topspeed berg ab waren bei mir 86 km/h, die Straße war zwar gut aber irgendwie war mir dann doch etwas mulmig zu mute. Beim Windsurfen ist es ähnlich, erst hab ich bischen Angst ( ab 6-7 bft mit 6m² ) aber nach kurzer Zeit kommt der Speedrausch und ich fahre am absoluten Limit. beim Radfahren ist es ähnlich, nur fällt man da deutlich härter :/
Um gottes Willen, das würde bei mir nie gehen...

Momentan ist bei mir bei 50km/h Schluss, aber das auch nur wenn ich eine lange Gerade habe.
Ich weiß auch nicht... eine ganze Zeit lang ging es ganz gut. Ich war nie der sichere Balancetyp und Könner auf dem Rad, aber ich hatte bis vor 1 Jahr keine Angst.
Seit meinem Sturz habe ich richtig Panik wenn es Kurven oder Abfahrten sind.
In Mallorca (letztes Jahr) hatte ich arge Problem und bin 2x holprig in der Kurve gestrandet und letztendlich abgestiegen (Col de Soller).
Mit einem Mal habe ich das Gefühl das Rad ist zu groß... ist es aber nicht. Ich habe ne Riesenschrittlänge und passe gut darauf.

Wie macht man dass, das man über Stöckchen oder Bordsteinkanten zu springen lernt?
Auf dem MBT ist das für mich noch nachvollziehbar, aber auf dem Renner gar nicht.

Seitdem ich mir Arnes Video mit dem Kurvenfahren reingezogen habe hilft mir schon das mit der Blickrichtung.
Aber das mit dem Anbremsen u.s.w und in die Kurve legen habe ich noch nicht so gut raus.


LG
Marion
Noiram ist offline   Mit Zitat antworten