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Ich bin kein Fan von Armstrong, jedoch sollte man mit der Verurteilung bis zum Gerichtstermin warten.
Wäre ja nicht auch das erste mal das ein junger geltungssüchtiger Staatsanwalt und ein lügender "neidischer" Zeuge zusammen eine falsche Anklage auf die Beine stellen....
Wenn die ersten Kapitel über das Sexleben von Armstrong an die öffentlichkeit gezerrt werden wissen wir das an allem nix dran ist...
Wenn er jedoch schuldig befunden wird, gehört ihm sämtliche Titel aberkannt, die Gelder darf er ruhig behalten, die Sponsoren wussten worauf Sie sich im Radsport eingelassen haben, das nennt man unternehmerisches Risiko....
Strafrechtlich gegen Betrug im Sport vorzugehen halte ich auch vollkommen überzogen, entweder bekommen das die Verbände alleine geregelt oder Sie sollen es halt freigeben, das ist mir zu sehr mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Unter diesem Aspekt verstehe ich die Petition gegen die Ermittlungen sogar, warum sollte der Steuerzahler für Ermittlungen bezahlen, bei denen es nicht um eine richtige Straftat geht... vollkommen überzogen.
Die Masche mit dem patriotismus finde ich allerdings lächerlich.
grüße Michael
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