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Zitat von dude
ABER: unabhaengig von tragischen Einzelfaellen und unbedingt getrennt davon finde ich die Diskussion um die Folgen des Dopings immens wichtig, denn es wird auch heute noch gerne unter den Teppich gekehrt.
UND TROTZDEM, ich sagte es bereits mehrfach: sollte ich an einem Herzinfarkt sterben, waere es mir lieber man wuerde mir Doping vorwerfen und damit andere (Jugendliche!) davon abhalten, als Pseudo betroffen "De mortius..." zu faseln, obwohl man mich nicht einmal entfernt persoenlich kannte.
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Tatsache ist, dass trotz erheblicher Kampagnen ("Rauchen kann tödlich sein") sich kaum ein Raucher vom Nikotin-Abusus abschrecken lässt.
Bist Du im Ernst der Meinung, dass der Tod eines Leistungssportlers und die damit losgelöste (und zunächst einmal unberechtigte) Diskussion über die möglichen Dopingfolgen bei irgendeinem Doping-Willigen etwas ändert?
Im übrigen geht es hier nicht um eine (Pseudo-)Betroffenheit, sondern um Respekt vor einem Menschen und seinen Angehörigen (die wir in der Tat nicht kennen). Das hat mit geifernden Weibern nichts zu tun. Und schon gar nicht ist das lächerlich.