Passend in diesem Zusammenhang:
Vielsagendes Interview mit Dirk Bockel, der in dieser Saison einen neuen persönlichen Sponsor hat, auf tri-mag.de (man kann v.a. auch einiges zwischen den Zeilen lesen):
Zitat:
Wie ist der nicht unbedingt naheliegende Kontakt zum Team (=Leopard Trek bzw. Johan Bruyneel) entstanden?
Über Flavio Becca, ein Multimillionär aus Luxemburg, der einen Narren an den einheimischen Sportlern gefressen hat. Nach Hawaii hat er gesehen, dass ich nah dran bin an der Spitze und gefragt, was mir noch fehlt. Wir haben dann ein komplettes Paket geschnürt, das sogar Wohnung, Telefon und Auto beeinhaltet. Diese Dimensionen kennt man im Triathlon noch nicht - Wahnsinn!
Setzt Sie das nicht unter Druck?
Ja, klar. Der Chef sagt: Ich will Siege! ... Das gehört zum Profisport dazu. [
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Sic!
Man mag hoffen, dass nicht jeder Sponsor so tickt und einige von ihren unterstützten Sportlern auch ein bisschen mehr verlangen. als nur "Siege", aber so richtig realistisch in der Breite ist diese Hoffnung wohl nicht.