4 Wochen sind für eine ernsthafte Ernährungsstudie wahrscheinlich viel zu kurz.
Noch niemand hat einen bleibenden Schaden davon getragen, wenn es im Studium mal wochenlang Spaghetti+Tomatensauce gab, weil weder Zeit noch Geld für etwas Besseres da war oder aus welchen Gründen auch immer mal weniger hochwertig gegessen wurde. Ein bisschen was kann der Körper schon aushalten.
Und wer bei den üblichen Verdächtigen nen großen Salat isst, mit oder ohne etwas Fleisch, nen Burger und keine Cola dazu trinkt sondern O- oder A-Saft oder Wasser kommt gar nicht so schlecht weg. Sicher nichts für jeden Tag aber auch nichts, was man gleich verteufeln muß.
Das Problem ist die Fehl- und Überernährung über Jahre und Jahrzehnte. Und ganz besonders im Wachstumsalter. Wer schon als Kind überwiegend von Pommes und Cola gelebt hat, muß sich im "Alter" nicht wirklich über kaputte Knochen, Bluthochdruck und andere "Wohlstandskrankheiten" wundern...