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Alt 23.02.2012, 10:18   #8
Matthias75
Szenekenner
 
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Registriert seit: 12.12.2010
Ort: Hofheim a.T.
Beiträge: 5.322
Zitat:
Zitat von hoderlump Beitrag anzeigen
Das Video hab ich gepostet, weil ich oft beobachte, dass Leute ihre Arme wirklich angestrengt nach nah der Wasseroberfläche durchstrecken, obwohl das gar nicht notwendig ist. Ob durch das tiefe Eintauchen wirklich viel Weglänge für die Zugphase verschenkt wird bezweifle ich aber (vgl. Kleinwinkelnäherung).
Es ist sichern icht nötig, den Arm wie Michael Phelps vollständig nach vorne zu strecken. Der Versuch, eine vollständige Streckung zu erriechen birgt bei ungeübten Schwimmern tatsächlich die Gefahr, dass diese vorne 'übergreifen' und dadurch eine seitliche Wellenbewegung reinkommt.

Allerdings sollte der Schub, den du mit dem Arm erzeugst, nach hinten gehen und nicht nach unten. Wenn du dich nach unten abdrückst, wird die Wasserlage nämlich eher unruhiger, weil ständig eine Auf-un-Ab-Bewegung reinkommt.

Problem ist, dass seine Grundannahme falsch ist, dass der Kröper schwerer ist als Wasser und man deshalb wohl ohne dieses 'Hochdrücken' sinken würde.

Wenn du eine halbwegs gute Körperspannung und ein bißchen Gefühl für das Wasser hast, wirst du feststellen, dass du, wenn überhaupt, nur minimal arbeiten mußt, um an der Wasseroberfläche zu bleiben. Warum dann weitere Kraft verschwenden, um sich weiter aus dem Wasser raus zu drücken? Die Kraft ist besser im Vortrieb angelegt.

Matthias
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