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Alt 21.02.2012, 19:50   #52
Hans Dampf
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Registriert seit: 28.04.2008
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Zitat:
Zitat von Rocco69 Beitrag anzeigen
vereinfacht gesagt ist essen im training besser, weil die leistung oben gehalten werden kann. da fährst nach 1 h 100%, und nach 4 h immer noch 100% Leistung. Ohne Essen gehst du irgendwann leer, sprich 100% - 100% - 90% - 70%. Die letzte Stunde fährst dich dann schön aus den Stiefeln, ein Fest für die Glukoneogenese. Haxen kaputt, am nächsten Tag schwere Bein, Hura!

Zuhause dann mit Hungerast deluxe noch 300 g Nudeln und ne Tafel Schokolade, um das Ergebnis perfekt zu machen - soviel Energie kann der Körper nicht auf einmal einlagern, sprich es wird in Fett umgewandelt.


Ist vielleicht bei nem Hobbyathleten mit weniger Training anders, aber ich wache morgens schon mit halbleeren Speichern auf, und schaffe es nüchtern gerade bis zum Kühlschrank. 6 km hartes Schwimmen wären da definitiv NICHT möglich. Auch ne Stunde laufen würde ich dann nur sehr ungern wollen
Wird nicht immer gerade bei langen Läufen (>30km) propagiert, nichts zu essen, um den Stoffwechsel zu trainieren?

Okay, bei 30-35km ist man 2.5 bis 3h unterwegs, da braucht man noch nicht wirklich was zu beißen, nen Riegel in der Hosentasche ist aber immer dabei, falls der Hungerast zuschlägt...
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"Your equipment doesn´t matter - if you play like Jimi Hendrix, you will sound like Jimi Hendrix!"
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