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Alt 20.02.2012, 19:34   #168
sportopfer
Szenekenner
 
Benutzerbild von sportopfer
 
Registriert seit: 16.11.2009
Ort: Offenbach
Beiträge: 548
Zitat:
Zitat von Flow Beitrag anzeigen
Was war mit Radeln und Schwimmen ?
Wie war das angesetzt ?
"Schwimmen nicht so wichtig" ?
"Radeln al gusto" ?
Also Radeln war ich in der Zeit nur zwei Mal. Teils Wetterbedingt, teils, weil ich einen Lauf verschoben hatte und der dann den Platz des Radelns eingenommen hat.

Schwimmen war ich überhaupt nicht. Das hat vor allem logistische Gründe, der Schweinehund hat da aber auch nicht grade wenig seine Finger im Spiel ("Nein, du kannst so nicht ins Schwimmbad, wenn die alle da deinen dicken Hintern im Badeanzug sehen" ).

Zitat:
Nun soll also langsam der Plan für den nächsten Block her ...
Dafür natürlich, wie gehabt, ein paar Fragen, auch zu den letzten Wochen :
Wie hast du dich insgesamt dabei gefühlt ?
Wurde es mit der Zeit eher zu viel oder warste gar unterfordert ?
Rein körperlich auf der einen Seite, insbesondere natürlich auch die Belastungen des Bewegungs- und Haltungsapparates beim Laufen, auch Herz, Kreislauf etc.
Auf der anderen Seite, wurde es streßig, das Programm im Alltag unterzubringen oder wäre noch Zeit und Platz für mehr gewesen.
Motivation ?
Lust auf mehr gehabt oder oft genug aufraffen müssen ?
Puh. Insgesamt fand ich es von den Umfängen her "in Ordnung". Allerdings war ich teilweise körperlich zu erschöpft, um Läufe so wie sie geplant waren durchzuziehen, deshalb ein, zweimal die Verschiebung nach hinten. Das lag aber meines Erachtens nach weniger an den "langen" Einheiten vorher, sondern mehr daran, dass ich von der Arbeit ziemlich geschlaucht war und zudem die recht unschöne Angewohnheit habe, viel zu lange wach zu sein und zu surfen oder zu lesen.

Laufen lässt sich eigentlich immer einplanen, wobei ich halt so gar kein Frühaufsteher bin (Hr. Opfer spricht mich morgens grundsätzlich nicht an, und wenn es mal sein muss, hält er die notwendigen 5m Sicherheitsabstand ein). Sprich: Wenn Laufen mit Aufstehen zu tun hat, dann bin ich nicht motiviert. Kann ich ausschlafen oder Abends gehen, ist es kein Problem.

Beschwerden körperlicherseits hatte ich beim Sport selbst nicht. Ein, zweimal hat das Schienbein oder das Knie gezwickt, aber mit ein wenig Konzentration auf die Technik hat sich das idR schon während des Laufes erledigt. Je flotter ich unterwegs bin, desto besser wird auch meine Technik, weiteres Training kann die Sache also nur besser machen.
Nach den längeren Einheiten tun die Beine etwas weh, aber nichts was ich nicht als "normal" bezeichnen würde. Man muss ja auch das Gefühl haben, was getan zu haben.

Ansonsten hatte ich ja vorher schon geschrieben: Über die drei Wochen hinweg war da schon sowas wie eine "geistige" Ermüdung da, bzw die Beine haben sich in der letzten Woche schwerer angefühlt als in der ersten, ich kann es aber relativ schwer fassen, was da genau anders war. Es kommen halt so viele andere Faktoren noch dazu.

Evtl sollte ich auch erwähnen, dass ich keinen Bürojob habe. Mein Arbeitstag bedeutet idR 8h stehen / gehen.

Zitat:
Weiterer Indikator :
Wie schnell erholst du dich in dieser Woche wieder ?
(Ein bißchen was solltest du tun ... nichts Anstrengendes oder Langes, aber gelegentlich mal in Sportklamotten raus, die Füße vertreten)
Juckt es am Mittwoch schon wieder in den Sohlen, willst du unbedingt hart trainieren oder am Donnerstag immer noch müde und nur Lust auf Sofa ?
Abwarten. Heute hatte ich einfach Lust zu radeln. Auch wenn es nicht unter "Erholung" fällt, meinen dicken Hintern die Hügel da hoch zu schleppen.

Zitat:
Schließlich das Radeln (und Schwimmen).
Das ich schon so lange nicht mehr Schwimmen war, wurmt mich. Technikmäßig muss ich da zwar nicht viel machen, aber die Ausdauer kommt halt auch nicht von allein.

Am liebsten hätte ich hier einen festen Tag, gerne wieder im Verein, aber das ist mit meinen wechselnden Arbeitszeiten leider nicht möglich.

Für den nächsten Block würde ich mal als Ziel festhalten, dass ich 1x die Woche schwimmen gehen möchte. Wie ich das logistisch regle weiß ich noch nicht, evtl kann ich Hr. Opfer überzeugen, mir sein Auto 1x die Woche zur Verfügung zu stellen, oder mich auf dem Weg zur Arbeit am Schwimmbad abzusetzen.

Logistisch ist das deshalb so schwierig, weil das nächste 50m Becken, das halbwegs auf dem Arbeitsweg liegt, in Langen ist. Ansonsten bin ich auch hier für Vorschläge offen: Wo gibt es in Frankfurt 50m Becken mit Schichtarbeitsfreundlichen Öffnungszeiten?

(Ich hasse 25m Bahnen. Da bin ich kaum los geschwommen und komme schon wieder an und verzähle mich dauernd. Und noch schlimmer als 25m Bahnen sind alle Bahnen, wo irgendwas quer gespannt ist. - Ja, ich bin ein Schwimmbadnazi)

So, ich hoffe, das hat jetzt alle Fragen beantwortet.

Ab Freitag habe ich übrigens 3 Wochen Urlaub. Sprich: für den nächsten Block gibt es keine "keine Zeit" Ausreden.
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