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Zitat von tri_stefan
Ich bin auch 1,75m und stelle mir mich gerade mit deinem Gewicht vor......wie geht das? Zum Schwimmen und Laufen ist das sicher gut, aber der Radpart müsste doch leiden?
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Mein Ziel für Roth ist auf der Radstrecke ein Schnitt von 30 km/h -also 6 Stunden. Im Training fahre ich im Schnitt so 25 - 26 km/h. Hier in Rheinhessen ist es doch schon hügelig. Auf 10 km Strecke kommen in der Regel so 70 Höhenmeter zusammen. Ist auch öfter mal windig, da es hier nur Weinberge gibt. Meine Kollegen aus dem Verein meinten damit müsste ich im Wettkampf die 6 Stunden mindestens schaffen. Aber wenn ich mich mit richtig guten Radfahrern vergleiche, bin ich doch ein Hemd. Durch die Kraftausdauereinheiten spüre ich aber schon wie mein Druck besser wurde. Vorher habe ich immer nur auf hohe Trittfrequenzen auch am Berg geachtet.
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Zitat von tri_stefan
Wegen der MD. Vll ein wenig zu kurz davor, aber sicher machbar. Ich starte am 24.05. in Linz. Wie wäre es damit vll?
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Ich habe mich schon angemeldet vor 2 Tagen, aber noch nicht überwiesen. Weiss nicht, ob ich das wieder rückgängig machen kann.
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Zitat von mauna_kea
Intervalltraining spielt auf ner Langdistanz, wenn überhaupt nur ne ganz kleine Rolle und auch nur für Leute, die richtig schnell unterwegs sind.
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Das Intervalltraining beim Laufen mache ich aus dem Grund, dass ich versuche bis Roth so schnell als möglich über 10 km zu werden. Ich mache hierzu aber kein typisches Intervalltraining für 10 km, also lasse die kurzen schnellen Einheiten über 200 - 600 m weg. Je näher Roth kommt, werde ich nicht mehr so harte Intervalleinheiten machen, um micht nicht kaputt zu machen. Mein Philosophie ist die, je schneller ich von unten raus bin, desto leichter fällt es mir das Tempo im Marathon zu halten. Da ich aber auch seit über 20 Jahren Intervalltraining mache und mein Körper kennt, verkrafte ich das sehr gut bisher. Seit November 07 habe ich monatlich 10 KM Wettkämpfe auf DLV vermesser Strecke gemacht. Seitdem eine Steigerung um knapp 2 min auf 10 km bis jetzt.
Mir bekommt das auf diese Weise ganz gut, auch im Hinblick auf lange Wettkämpfe, wo es eigentlich um die Ausdauer geht. Im letzten einigermassen guten Laufjahr in 2004 hatte ich eigentlich für Bahnrennen bis 5000 m trainiert, d.h. 2 mal die Woche Intervalltraining auf der Bahn und im Schnitt 60 - 70 km die Woche. Kaum längere Trainingsläufe über 15 km. Damit bin ich im Herbst einen super Halbmarathon gelaufen. Ist ja auch oft Kopfsache und ich bilde mir ein, dass ich das auf diese Art brauche und funktioniert.
Wenn ich von Malle lese, werde ich ganz neidisch und kribbelig. Bei mir geht´s am 08.03. für 10 Tage rüber. Hoffentlich ist dann das Wetter auch noch so schön. Freue mich schon auf die abendlichen Berichte.