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Hallo,
ich stimme in der 200 vs. 100 Diskussion auch Felix zu.
200 Läufe in 100 Tagen. Da fehlt mir auch der Sinn und ich finde das für mich eher demotivierend als motivierend. Ich finde, dass 100 Läufe schon ein hoch gestecktes Ziel sind. Ich selbst werde wohl eher so um die 70 erreichen.
Was bringen mir 200 Läufe bei denen es nur um Quantität aber in vielen Fällen kaum noch um Qualität geht?
Ich sehe keinen Sinn darin, mich unnötig müde zu laufen, KM reinzudrücken und dann ggf. wichtige Schlüssel- oder Tempoeinheiten nicht mehr bringen zu können, weil ich durch das Geeiere zu erschöpft bin. Bei 200 Läufen wäre mir die Gefahr zu groß, dass die Qualität doch zu sehr leider. Sprich, ich habe im März zwar massig Kilometer aber gebracht hat es, außer vielen KM, nicht wirklich was...
Aber wie bei so vielen Sachen kommt es hier eben darauf an, was man für scih selbst erreichen will und wo die Ziele sind.
Ich möchte im März einen HM auf Bestzeit laufen. Daher sind für mich ab Januar die Tempoeinheiten wichtig und die möchte ich mehr oder weniger erholt durchziehen können.
LG
Mika
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