In meiner ersten Tria-Saison habe ich nur Volksdistanzen gemacht und eigentlich Laufen trainiert. D.h. ich bin 3 Marathons gelaufen (Ende April, Ende Juli einen zum Spaß und einen Ende Oktober). Da habe ich aber Radeln und Schwimmen echt nur als "Beiwerk" gemacht.
In meiner zweiten Tria-Saison bin ich auch Mitte April einen Marathon gelaufen, habe dann 1 SD und 4 ODs gemacht, zwischendrin noch einen HM und dann im September den Médoc-Marathon zum Spaß. Eigentlich wollte ich noch den Frankfurt Marathon machen, aber ich hatte 0,0 Lust, mit dem Lauftraining dafür zu beginnen. Ich war einfach alle. Die ODs gingen nach dem Frühjahrsmarathon ganz gut, allerdings sind 40 km Rad auch nicht die Welt.
Diese Saison habe ich auf den Frühjahrsmarathon verzichtet und bin lieber ins Trainingslager gefahren, um eine ordentliche Radgrundlage für meine erste MD aufzubauen. Das war eine gute Entscheidung. Ich hatte im Kopf, dann eventuell im Herbst einen Marathon zu laufen... Was ich aber nicht gemacht habe. Ein Jahr ohne Marathon ist zu verschmerzen.
Kurz: es kommt darauf an, was einem wichtig ist. Mir war dieses Jahr die MD und das Radtraining dafür wichtiger als ein Marathon.