gemeinsam zwiften | youtube | forum heute
2026: Mehr Dampf
Triathlon Coaching
Individueller Trainingsplan vom persönlichen Coach
Wissenschaftliches Training
Doppeltes Radtraining: Straße und Rolle mit separaten Programmen
Persönlich: Regelmäßige Video-Termine
Mehr erfahren: Jetzt unverbindlichen Video-Talk buchen!
triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Mit dem Paleo-Lifestyle zu neuen Höchstleistungen (Teil 1)
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 12.10.2011, 18:03   #840
pinkpoison
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von docpower Beitrag anzeigen
Den Artikel http://www.aerztezeitung.de/medizin/...ebsrisiko.html hast Du offenbar gar nicht verstanden. Soll ich ihn Dir erklären?
Ich glaube ich hab ihn ziemlich genau verstanden - Im Kern: Bestimmte Medikamente, die gegen AI-Erkrankungen verschrieben werden, erhöhen das Risiko an bestimmten Krebsarten zu erkranken.

"Eine mögliche Ursache für die gesteigerten oder verringerten Krebsrisiken von Patienten mit Autoimmunkrankheiten liegt in der Medikation: Viele dieser Krankheiten werden mit Immunsuppressiva behandelt.

Das so gedrosselte Immunsystem ist nicht mehr in der Lage, Tumorzellen effizient zu bekämpfen. Das bedingt ein erhöhtes Krebsrisiko.

Entzündungshemmende Arzneien dagegen können das Krebsrisiko mindern. So wurde etwa gezeigt, dass ASS, das in vielen Antirheumatika enthalten ist, Krebserkrankungen vorbeugen kann, wie es in einer Mitteilung des DKFZ heißt."


Meine (polemische) Anschlußfrage: Wie behandeln wir dann die Nebenwirkungen einer Dauermedikation mit zb ASS (Magenbluten,...)? Merkst Du nicht, wie krank der ganze Ansatz im Kern ist?

Es dreht sich um die Frage Pest oder Cholera, wenn man einmal mit dem Quatsch angefangen hat, gegen alles und jedes Medikamente zu nehmen, die bestenfalls die Symptome bekämpfen und im schlimmsten Falle noch üblere Krankheiten als Nebenwirkungen zeitigen, als man ursprünglich hatte.

Noch immer fehlt mir eine unumstrittene Antwort darauf, wie AI-Erkranungen ursächlich entstehen. So lange man die nicht hat, stochert man nur mit der Stange im Nebel heraum. Gerade im Falle von Morbus Chron sind es mehr als eine Handvoll von parallel in der Schulmedizin verfolgter Theorien.... sorry, das ist Quacksalberei, wenn auf Basis solch dünner Kenntnislage irgendwem Hoffnung auf Heilung macht.
  Mit Zitat antworten