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Zitat von robcan
Wenn man in Hawaii auf Sieg geht, ist das Rennen bei den Männern eine absolute Gradwanderung. Dies zeigte der gestrige Verlauf ziemlich deutlich. Man muss unbedingt etwas riskieren und auch über die Grenze des "sicheren" eigenen Potentials gehen, aber so dosiert, dass man selbst nicht platzt. Hierfür bedarf es einiges an Erfahrung und einige Rennen in Hawaii. Von da her war Alexander einfach der ideale Kandidat.
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Ich finde nicht, dass Andreas eine Gratwanderung auf seiner möglichen Leistung gemacht hat.
Er ist so losgelaufen, wie's für ihn normalerweise immer reicht, sprich nicht zu schnell. Er ist in der Lage < 2:45 zu rennen, und so ist er angegangen. Von daher würde ich die Erfahrungskarte nicht auf Seiten von C.A. sehen. ganz im Gegenteil, so wie C.A. ins Ziel "getorkelt ist" war er am absoluten Limit, und hatte einfach nur Glück, dass seine Gegner nicht mehr Druck aufbauen konnten.
So wie Bayern, die werden auf oft nur deshalb Meister, weil die Gegner schwächeln.
