Zitat:
Zitat von Klatu
Generell schließe ich mich meinen Vorschreibern an.
Sage aber noch was zum Laufen:
Angesichts des Trainings ist eine 3:20 mehr als realistisch.
Aber:
12km in 4:35-4:50 ist schon *nicht* konstant. Wieso so starke Schwankungen? Danach kam ein mächtiger Einbruch (Wandertag) von dem Du dich bis km 32 wieder halbwegs erholt hast.
Du hast also entweder auf dem Rad überzockt (passt nicht zu 5:07 bei dem Trainingsaufwand) oder die Ernährung war nicht ausreichend.
Insgesamt vermute ich fehlt Dir vielleicht auch einfach die Tempohärte bzw. die Fähigkeit Dich etwas mehr zu quälen?! Wie hast Du dich denn beim Radfahren bzw. Laufen gefühlt?
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Vielleicht ist mein Tempogefühl noch nicht so ausgeprägt, im Training laufe ich diekm relativ konstant, im Wettkampf kommen dann immer Schwankungen rein...
Ich habe mich beim Schwimmen gut gespürt, beim Raffahren bis Gredinger Berg zurückgehalten, dann bis km 120 gut gedrückt (die Beine fühlten sich prächtig an), dann eine kurze schwächerer Moment beim 2ten Mal den Solarer Berg hoch, der Rest, vor allem die letzten km auf dem Rad waren wieder locker (aber da gehts ja bergab...)
Beim Laufen von km 1-12 fühlte ich mich sehr gut, ab km 12 ungefähr dort wo es kurz die "Rampe" hochgeht wurde es dann schwerer, von km 25-32 wars echt hart zum Wendepunkt, ab dann gings wieder locker gefühlsmässig...
Die Fähigkeit mich zu quälen besitze ich schon, nur bei der Langdistanz hab ich wies scheint noch nicht den Dreh raus, wwas Quälen und was "Überpacen" ist, und dafür halt ich mich wahrscheinlich beim Rad zuviel zurück und beim Laufen bin ich anfangs zu schnell? oder unkonstant?