|
ich habe gespannt alle Kommentare zu CTW gelesen und kann allem nur zustimmen. Auch wenn ihr gelangweilt seid und es sich wiederholt, mache ich eine kurze Liste mit "gelungen" und "daneben". Und wenn es nur für mitlesende Organisatoren ist:
"daneben":
das Parkhaus war gesperrt und der Shuttlebus schwer zu finden. Der Busfahrer hat sich per Handy und durch Nachfragen zum "Flüngelsee" leiten lassen. Nervenkitzel, nur bitte nicht morgens um 5...
die Streckenführung finde ich langweilig und den Zustand der Straßen teilweise kritisch. In der Stadt gab es zudem extrem enge Kurven.
auf der Laufstrecke wurde es nach Ankunft der MDler sehr voll. Ich wurde mehrfach (!!!) richtig angerempelt und fand es ätzend wie die über die Strecke gesprintet sind. Nur hinter dem Wendepunkt hatten die LDler ihre Ruhe :-) Ja, da war es sehr sehr ruhig... Ich hatte teilweise nur das Gefühl, den schnellen Läufern im Weg zu sein.
Ziel sehr unspektakulär!!!!
Zur Atmosphäre: wie schon beschrieben, ich hatte eher das Gefühl, dass der Triathlon stört und die Kölner genervt sind. Ja, genervt ist eine gute Umschreibung.
und die Krönung: eine eiskalte Dusche
Zielbereich ok, aber kein Vergleich zu Roth oder Frankfurt.
"gelungen"
reibungsloser Ablauf. Das einchecken am Samstag war beim vollem Wettkampfbetrieb wuselig, ansonsten alles gut!
an den Verpflegungsstationen waren die Helfer total herzlich und nett. Und das BIS ZUM SCHLUSS!!!
Die Verpflegung unterwegs war SPITZE.
Wechselzone zum Laufen top organisiert.
Ausgabe Beutel und Rad super schnell. Kurze Wege.
Massage ohne Wartezeit.
Kölner Dom im Sonnenuntergang.
Hochwertiges Shirt.
FAZIT: Irgendwie kommt nicht die richtige Stimmung auf. Schade, da sich einige Helfer sehr bemüht haben und ich auch unterwegs nette Pläuschchen mit Mitläufern hatte. Woran liegt das?
Ich werde dort nicht noch einmal starten, auch wenn ich mit meinem Ergebnis glücklich und zufrieden den Endorphinrausch genieße...
__________________
hätt´ste, hätt´ste, hätt´ste, hätt´ste, hätt´ste. Has´te aber nich...
|