Zitat:
Zitat von Superpimpf
Aber eigentlich nicht, um vor dem Pöbel Rechenschaft abzulegen, sondern vor den Aktionären (Eigentümern) das Geschäftsgebaren zu begründen.
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... und vor allem, weil sie dazu verpflichtet sind.
Und was würde sich ändern, wenn professionelle Veranstalter eine Größe erreichen würden, die in D zu einer Pflicht zur Veröffentlichung führen würde?
Nix, denn erst mal würde die Verpflichtung nicht erfüllt, wie bei vielen anderen Unternehmen auch, die eigentlich verpflichtet würden, schon um der Konkurrenz keinen Einblick zu ermöglichen.
Und dann? Klar, die GF würden ob der guten Zahlen (keine Ahnung, ob sie das sind) sich schämen und meinen: "Nöh, is doch Sport, da müssen wir soziale Preise machen, hohe Gewinne sind unmoralisch, wir senken das Startgeld oder frieren es für 10 Jahre ein."?
Die Transparenz bringt nix für die Startgeldhöhe. Einzig Alternativen und ein Rückgang der Teilnehmerzahlen bei etablierten Veranstaltungen geben Veranlassung, zu fragen, ob man mit geringeren Startgebühren letztlich nicht mit nem besseren wirtschaftlichen Ergebnis raus kommt.