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Ich denke für einen Haile oder Drullse oder ähnlich talentierten und schnellen magen solche Ansätze mit überlangen Läufen in Ordnung und wurde auch schon immer praktiziert.
Für den Otto-Normal-Marathonläufer jenseits der 2:45 sind solche Läufe wohl eher kontraproduktiv.
Was ich in meinen Laufjahren schon beobachtet habe, wie sich etliche mit zu langen Läufen und zu vielen langen Läufen in den Keller gewirtschaftet haben und dann müde und kaputt am Marathonstart standen lässt mich zu anderen Schlüssen kommen.
Ich bin immer mit einem langen Lauf alle zwei Wochen in der Marathonvorbereitung bis max. 2:45-3 h (wovon ich nie mehr als 2 dieser langen Dinger empfehle und gemacht habe), die restlichen langen sollten sich im Bereich 2-2:30 befinden, gut gefahren.
In der Vorbereitung zu einer Langdistanz reichen wohl auch die max. 2:30 Läufe.
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