hi alle.
also als vegetarier lebst du mit sicherheit gesünder als der durchschnitt. dass es noch besser geht(mit ein wenig fleisch und fisch), gebe ich gerne zu, nur wiegen die ethischen gründe für mich mehr. robert mag das anders sehen, aber paleo ist vielleicht eher feintuning, das nur in sich bereits bewusst ernährenden gruppen wie hier relevant ist. das soll nun paleo aber keinesfalls abwerten, sondern heißen, dass es viele möglichkeiten gibt, für essnormalos, sich um längen besser zu ernären, paloe wäre imho vielleicht noch das i-tüpfelchen.
dem durchschnittlichen vegetarier, jedenfalls denen in meinem umfeld, ist es bewusst, dass der speiseplan zu 90% aus obst und gemüse bestehen muss, um mit allem, was man so braucht, versorgt zu werden. keiner ernährt sich von brot und chips(leeren kalorien), und milchprodukte werden hauptsächlich wegen dem eiweiß konsumiert.
ob das weglassen von den milchprodukten und getreide nun wirklich eine bemerkbare, positive veränderung mit sich bringt, kann ich bald berichten, bisher ist jedenfalls nichts negatives aufgetreten(blähbauch ist wieder weg...).
man könnte nun argumentieren, spürbare effekte wären beim umstieg von fastfood auf paleo wahrscheinlicher, und dass die doch eher geringfügige umstellung für mich eher auf lange sicht sinnvoll bzw interessant ist, jedoch hoffe ich auf zeitnahe effekte, die laut robert eintreten sollten. anzuführen wären hier ein paar chronische entzündungen und mein heuschnupfen, was ja, im falle einer verbesserung, indirekt auch die von paleo angestrebte höchstleistung erreichbarer macht, da diese dinge doch sehr in training und wettkampf behindern.
alles in allem, sehr interessant das, insbesondere die tatsache, dass ich mich mit 30 lenzen immernoch von kühen stillen lasse, hat mir zu denken gegeben

!
gruß
alex