Eine Woche, so ziemlich nach Maß (auch was das Training betrifft

)
Nachdem es eher kurz und laufbetont losging, war das Wochenende ab Freitag schon recht intensiv und vor allem: Mut machend.
Neben 2 guten, teilweise harten und teilweise lockeren Radeinheiten, bei denen mein Dank mal wieder besonders Herrn brodjaga gilt (Berge klettern sich zu Zweit einfach viiel besser - und mehr Spaß machts zudem), wollt ich am Freitag wissen, was die Laufbeine/-füße denn nu taugen.
Dafür hab ich mir ne hügelige Strecke über den Rheinsteig ausgesucht und war etwa 1h 15min unterwegs - mit dem Ergebnis: der Huf scheint zu halten. Es war der längste Lauf seit ca. 3 Monaten und es lief recht flüssig.
Am Ende wurde es zwar anstrengend, aber es waren eben kernige Anstiege dabei, wie sie mich auf dem Rennsteig wohl nicht erwarten. Außerdem gehen die letzten 3-4km angeblich fast nur bergab

.
Für eben diesen Halb-Marathon nächsten Samstag ist (schmerzfrei) Ankommen oberstes Ziel, aber auch die bisherige Bestzeit von 2h 1min sollte dann schon recht deutlich fallen. Wär mir aber alles nicht so wichtig, wüsste ich, dass der Fuß auch weiterhin keine gröberen Probleme mehr macht und vor allem in Wiesbaden mitmacht.
Beim Schwimmen fühl ich mich grad wie im trüben Gewässer. Es läuft ganz gut, aber obs besser wird - keine Ahnung. Lange nix mehr auf Zeit geschwommen. Nächste Woche könnte etwas Neo-Schwimmen die Sache auffrischen.
Die Zahlen der Woche, wie immer ohne Gewähr:
Schwimm: 2h 15min
Fahrrad: 6h 15min
Rennen: 2h 50min
Schinderei auf'm Boden: 55min
Könnten also um die 12h 15min Training diese Woche gewesen sein - und wer weiß was noch kommt.
Nächste Woche dann wohl etwas lockerer wegen Samstag undso.
Tschüss!
Und wo hier grad mal wieder ein ordentliches Gewitter runterkommt (Edit ruft grad: Hagel!) und ich im trockenen Wohnzimmer hocke gilt mein Dank dem Wettergott und wetteronline.de
