Zitat:
Zitat von cyberpunk
Worum geht es eigentlich?
1. Es war falsch, ihn zu töten?
2. Es ist falsch, sich über seinen Tod zu freuen?
3. Es ist falsch, Freude über seinen Tod zu äußern?
Ad 1: War es falsch, die Terroristen in Mogadischu zu töten?
Ad 2: Wer kann seine Gefühle kontrollieren?
Ad 3: Eine Frage der Diplomatie und/oder des Anstandes.
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Ich zitiere mich mal selbst:
Zitat:
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Zitat von FinP
Merkel wird jetzt auch zitiert mit "Ich freue mich, dass es gelungen ist, Bin Laden zu töten."
Warum kann sie nicht sagen:
"Mit Osama Bin Laden ist der meistgesuchte Terrorist bei seiner Verhaftung erschossen worden. Es ist gut, dass von ihm keine Gefährdung mehr ausgeht, aber wir bedauern, dass er nicht vor Gericht für seine Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden konnte."
Dann wäre klar, dass Gefährdungsverhinderung und Bestrafung zwei Paar Schuhe sind?
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Mir ist vollständig unverständlich, warum einige Leute nicht den Unterschied zwischen
1. Gefahrenabwehr und
2. Strafe erkennen.
Daher ist Mogadischu überhaupt kein zulässiger Vergleich.
Die Amis behaupten zumindest noch, dass es sich um eine missglückte Capture-Mission handelt. Unseren Regierungsfuzzies ist das allerdingss völlig egal: Hauptsache tot.
Giordano hat für solch ein Pack ein schönes Wort geprägt: "Zwangsdemokraten".