Ja nee, also, die Laufstrecke(n) bin ich einfach noma mitm Rad abgefahren...
Und fürs Rad gabs auch schon vor einigen Jahrzehnten Zähleinrichtungen. Geschwindigkeit war eh uninteressant und den Durchschnitt konnte man sich ausrechnen. Ne 110km-RTF in drei Stunden war ok, wenns langsamer war, musste man nach Gründen suchen;- Höhenmeter haben wir damals noch nicht gemessen, geschweige denn addiert...
Heute hab ich auch keine gemessen, aber gefühlt warens mehr als im Rest diesen Jahres zusammengenommen.
Irgendwie muss ich mir für die Route meiner Tour was Neues einfallen lassen, sonst schmeissen mir die ersten nach 20km das Rad in den Graben und fahren mitm Zug weiter.
Wennse überhaupt soweit kommen und nicht vorher mit nem Holzknüppel im Vorderrad übern Lenker absteigen.
Ja nö, das fuhr sich ziemlich ungeschmeidig und grösstenteils ohne Flow heute.
Im Wald entweder am Anschlag rauf und über Wurzeln bergab, draussen Feldwege mit Bruchschotter, nicht zu reden vom sich mittlerweile wieder etablierenden Wind. Natürlich so von der Seite, dass man nirgendwo richtig Freude hat und er überall bremst.
Dazu schüttelts einen dann dermassen durch, dass nach 50km Nacken, Flossen, Hinterteil und Beine fritte sind.
Für manche Pfade issn Volli doch nedd verkehrt...
Die Bildauswahl iss bescheiden; das ständige Anhalten, Karte gucken, vergleichen und vor- und zurückfahren hat mir irgendwie gereicht...
Hier war noch alles im Lot aufm Boot;- die Bahnlinie, die uns vom Endpunkt zum Anfang zurückbringt, iss fast fertig und der Weg daneben iss gut fahrbar.
Kein Vergleich zu dem Bruchschotter, über den ich später geblastert bin. Meine Reifen sehen vielleicht aus...
Die haben echt gelitten heut!
Nette Gärtnerei!
Heidnische Bräuche
Windstille Ecke. Wassn Segen!
